Projekte zur Ortsgeschichte

"660 Jahre bewegte Geschichte - Aus vier Dörfern wird eine Stadt"

Die „9“ am Ende der Jahreszahl

16 Bild-Text-Tafeln wurden im Sommer 2009 anlässlich des 10 jährigen Stadtjubiläums Hohen Neuendorf von einer Gruppe des Geschichtskreises aus dem Kulturkreis erarbeitet und in Kooperation mit der Firma „BildArt“ und der Stadt Hohen Neuendorf zu einer ansehnlichen Ausstellung zusammengestellt. Sie gibt einen Einblick in die Geschichte der heutigen Stadtteile, in großer Schrift gedruckt und mit historischen Fotos versehen. Es beginnt mit dem Jahr 1349, als Hohen Neuendorf und Bergfelde erstmals urkundlich erwähnt wurden und endet mit dem Jahr 1989, als die Mauer fiel. (Zeitnah wurde die Broschüre „660 Jahre bewegte Geschichte - Aus vier Dörfer wird eine Stadt“ herausgegeben, die die Bilder und Texte der Tafeln beinhaltet)

Die Geschichtstafeln wurden bisher in einigen Ortsteilen der Stadt und über die Stadtgrenze hinaus gezeigt:

Hohen Neuendorf                                     Bergfelde

Rathaus (2009)                                        Hotel „Bergfelde“ (2010)

Kulturwerkstatt (2010)                              Arztpraxis Dr. med. Gabriele Scheibe (2011)

Pflegeheim „AMARITA“ GmbH (2012)

Seniorenzentrum „Am Wasserturm“ (2012)

Borgsdorf                                                  Berlin-Frohnau

ALEP Seniorenwohnen (2013)                    Gasthaus Hubertus (2011)

Nun laden wir zu einem Spaziergang in  g r o ß e n  Schritten durch die Hohen Neuendorfer Geschichte ein. Den Verlauf der gesamten Geschichte von Bergfelde, Borgsdorf, Hohen Neuendorf und Stolpe können wir selbstverständlich nicht darstellen. Es sind eher Zufallstreffer, die hier immer mit der Zahl  N e u n  endend, gezeigt werden.

Klicken Sie auf eine Jahreszahl und es erscheint ein kleiner Ausschnitt der Geschichte, was hier früher einmal war:

1349

1609

1809

1909

1929

1949

1969

1989

Zeitstrahl

1509 1709 1879 1899 1919 1939 1959 1979

Zurzeit hängen die Tafeln in der Remise im Kulturkreis. Wer Interesse hat, diese Ausstellung in seinen Räumen aufzuhängen und gleichzeitig der Öffentlichkeit zugängig macht, wende sich bitte an den Geschichtskreis im Kulturkreis Hohen Neuendorf.